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ultraschall cOLOR DOPPLER DIAGNOSTIK

In Spezialisiertem Krankenhaus für Rehabilitation Banja Koviljača können Sie  Ultraschall Color Dopler der Blutgefäßen machen. Das ist eine nichtinvasive diagnostische Prozedur. Darunter versteht man eine Untersuchung der Blutgefäßen mit Ultraschall. Durch Messen der Fließgeschwindigkeit des Blutes und Darstellung der Innenwand des Blutgefäßes wird der Verengungs- oder Erweiterungsgrad des Blutgefäßes abgeschätzt, die Veränderungen im Bau des Blutgefäßes werden bemerkt sowie die Länge des Blutgefäßes. Vorteile der Color Doppler Sonografie im Vergleich mit anderen Methoden liegen in der Tatsache, dass diese Metode nicht invasiv ist und einen hohen Grad der Sensitivität und Spezifität hat. Mit Color Doppler werden Blutgefäße des Halses, der oberen und unteren Gliedmaßen, der Bauchaorta, Nierenaorta und viszeraler Äste (Arteria renalis) untersucht.

Color Doppler  der Blutgefäßen im Hals  Untersucht werden mit dieser Methode Arteria carotis communis (Halsschlagader), extrakranielles Segment der Arteria carotis externa und Arteria carotis interna und vertebrale Arterien. Mit dieser Untersuchung können Veränderungen am Arterien  wie Verengung, Erweiterung und Gewundenheit sichtbar gemacht werden. Bei wesentlichen Veränderungen  werden weitere Diagnostik und Behandlung bei vaskulärem  Chirurge empfohlen. Bei nicht so großen Veränderungen wird zur sechsmonatigen oder jährlichen Verfolgung der Entwicklung der Krankheit geraten. Indikationen für Untersuchung der Halsschlagader sind hartnäckige Kopfschmerzen, Schwindel, Beschlagen der Augen, Schwäche in einem Körperteil, Einschlafen einer Gesichtshälfte, Doppelbilder, Geräusch und pulsierende Masse am Hals, transitorisch ischämische Attacke (TIA), amaurosis fugax, reversible ischämische neurologische Defizit (RIND), vaskuläre Demenz, hypertensive Enzephalopathie, Zustände nach Operationen der Arterien carotis communis. Color Doppler Sonographie wird auch allen Personen über 65 Jahren empfohlen.

Color Doppler der Blutgefüße Beine kennzeichnet Untersuchung der Venen (oberflächlichen, tiefen und Perforansvenen) sowie der Arterien. An Venen werden Zeichen der Erweiterung bemerkt, Blutfluss in Venen abgeschätzt, Blutgerinnsel (tromba) innerhalb von oberflächlichen oder tiefen Venen entdeckt. An Artetien wird Aussehen von Arterienwand, Verengung (Plaque- Anwesenheit), Verschluss sowie die Erweiterung (Aneurysme) beobachtet. Indizien für die Untersuchung der Venen unteren Gliedmaßen sind meistens Gefühl der Schwere in Beinen, Anschwellung und Schmerz im Bein (meistens Unterschenkel), Anschwellung mit Rötung, erhöhnter Temperatur der Haut. Indikationen für die Untersuchung der Arterien  der Beine sind meisens Gefühl von Kälte in Beinen, Schmerz und Krampfadern, meistens bei Bewegung (Laufen).


ULTRASCHALL DIAGNOSTIK

Bedeutung der Ultraschall Sonografie in Diagnostik von rheumatoidem Arthritis

Die Entwicklung der Ultraschall- Technologie vor 10 jahren hat die Anwendung von Ultraschall bei Diagnostik am Muskel- Knochen-System ermöglicht. Im Vergleich mit CT, MR und Radiografie hat Ultraschall mehrere Vorteile: es gibt keine ionisierende Strahlung, die Untersuchungskosten sind relativ niedrig und das Gerät ist breit zugänglich. Durch Ultraschall Sonografie kann man pathologische Veränderungen an Muskeln, Gelenken unterscheiden, sie kann bei Früherkennung der rheumatischen Erkrankungen helfen, sowie bei differenzieller Diagnose verschiedenen Zuständen und Verfolgung des Verlaufs der Krankheit.
Struktur innerhalb der Knochen kann mit Ultraschall nicht dargestellt werden, aber Cortex der Knochen und Knorpel sind sichtbar. Fremdkörper sind regelrecht hyperechogen und am besten sichtbar, wenn sie in hypoechogenen Geweben , wie etwa Muskeln, untergebracht sind. Hämatome in Muskeln nach dem Trauma können auch dargestellt und lokalisiert werden.

In den letzten 10- 15 Jahren wurde Ultraschall eine wichtige Methode der Untersuchung und Verfolgen der  von RA erkrankten Patienten, weil er breit zugänglich ist und die Darstellung Entzündungsveränderungen der Synovia, Ergusss im Gelenk, Veränderungen in parartikulären Strukturen ermöglicht.                                           

OSTEODENSITOMETRIe – DXA (knochendichtmessung)

Osteodensitometrie ist eine diagnostische Methode, mit der Mineralsalzgehalt in Knochen bzw. Knochendichte gemessen wird und nur sie ist eine valide Prozedur, die zuverlässig Osteoporose ausschließen oder definitiv bestätigen kann.
Früherkennung von Osteoporose ist sehr wichtig als Vorbeugung der Knochenbrüche, die als größte Gefahr und die schwerste Komplikation der Osteoporose gelten.
In alltäglicher Praxis wird nach Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Knochendichtmessung an Hüfte und Lendenwirbelsäule als „Goldstandard“ für die Diagnosestellung der Osteoporose angewendet.
Außerdem kann Software im Gerät Frakturrisiko errechnen, bzw. Risiko für die Entstehung der Brüche von großen Knochen sowie Risiko für die Entstehung der Hüftefraktur als der gefährlichster Fraktur.
Das Gerät ermöglicht auch die Messung der ganzen Knochenmasse bzw. Härte kompletten Skeletts an allen Knochen im Körper und die Abschätzung der struktureller Komposition bzw. prozentuelle Vertetenheit Knochen- und Muskelmasse und was besonders wichtig ist, Anteil des Fettgewebes, so dass dieser Befund bei Übergewichtbehandlung angewendet wird bzw. bei Verfolgung der Abmagerung und funktionaler Besserung der Sportler. Dann kann abgeschätzt werden, wann die Sportler wieder mit dem Training anfangen können.

Unser Gerät ist eine moderne variante Lunars xStrahl-zentralen Scanns, gedacht für Osteodensitometrie der Wirbelsäule und Hüfte. Sonografie ist zuverlässig und gefahrlos, die einzige absolute Kontraindikation ist Schwangerschaft, weder extra Schutz noch extra Vorbereitung sind nötig. Nach der Untersuchung werden die Befunde gedeutet und Empfehlung für die Behandlung der Osteoporose gegeben, falls sie festgestellt worden ist oder Ratschläge und Anweisungen für die Vorbeugungsmaßnahmen, damit ihre Entstehung und alle daraufolgenden Komplikationen verhindert werden können.

ENMG - ELEKTROMIONEUROgrafie

Elektroneuromiografie ist eine diagnostische Methode, bei der die Krankheiten und Beschädigungen des peripheren  Nervensystems und Muskeln festgestellt werden können. Darunter versteht man Untersuchung eines Teils des Nervensystems, vom Zellkörper im Rückenmarkt (Motoneuron oder motorisches Neuron) über Nervenwurzeln (Radix), Nervenplexus und peripheren Nerven, Synapse und Muskeln.
Die häufigsten Krankheiten und Zuständen, die Indikationen für die Untersuchung sind:

  • degenerative Erkrankungen des Diskus (Diskushernie), damit man feststellen kann, ob Diskus die Nervenwurzeln druckt und ob es als Folge eine Folgekrankheiten gibt
  • Plexus brahialis (Verletzung unter der Geburt), damit Schädigungsgrad und  -Niveau festgestellt wird,  Prognose gegeben wird und das therapeutischen Programms geplant wird
  • alle Traumen, bei denen es klinische Zeichen für Verletzungen der peripheren Nerven gibt
  • metabolische Erkrankungen, Diabetes melitus als die häufigste Erkrankung, damit man feststellen kann, ob es Komplikationen gibt wie z.B. diabetische Polineuropathie
  • alle neurologischen Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Krankheit des motorischen Neurons, Krankheiten der Synapse „Neuropathie“) und Muskelerkrankungen (Miopathie, Dystrophie u.Ä.).

  • Diese Methode ist also nicht für die Untersuchung des zentralen Nervensystems gedacht. 

Bei uns kann man EMNG-Untersuchung werktags machen, aber vorher muss ein Termin vereinbart werden unter: 015 89 52 73.

Unser Fachkonsultant ist Prof.Dr. sci. Med. Vedrana Milić-Rašić, Facharzt für Neuropsychiatrie, Klinik für Neurologie und Psychiatrie für Kinder und Jugendliche, Belgrad.

 

LABOR

Modern ausgestattetesLabor im Rahmen von spezialisiertem Krankenhaus für Rehabilitation besitzt hervorragende Geräte und da können zahlreiche Analysen durchgeführt werden. Patienten, aber auch diejenigen, die ihren Gesundheitszustand kontrolliren wollen, können zahlreiche Blut- und Urinanalysen, sowie Hormonstatus und Tumormarker machen.

PREISLISTE – DIAGNOSTIK UND  LABOR

 

KONSULTANTEN

 

Es können auch konsultative Untersuchungen von Professoren der medizinischen Universität durchgeführt werden (Rheumatologen, Orthopeden, Physiater, Kinderchirurge- Orthopeden, Internisten, Angiologen). Mehr über Konsultanten und Terminvereinbarung hier.


 


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